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Sozialwissenschaftliche Raumforschung


Das Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung ist ein international anerkannter Forschungspartner und besetzt zentrale Kompetenzfelder der sozialwissenschaftlichen Raumforschung in Europa. Sein Auftrag ist die Erforschung der Transformation und Steuerung von Städten und Regionen aus sozialwissenschaftlichen Perspektiven.
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Meldungen

 

Einladung zur Antrittsvorlesung von Dr. Heike Liebmann als Honorarprofessorin für Stadtumbau (16.04.2014)
Akademische Festveranstaltung an der BTU Cottbus-Senftenberg

Die Fakultät für Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung der BTU Cottbus-Senftenberg lädt ein zur Akademischen Festveranstaltung aus Anlass der Bestellung von Dr. Heike Liebmann zur Honorarprofessorin für Stadtumbau. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 7. Mai 2014 um 16.00 Uhr im Audimax 1 der BTU-Cottbus-Senftenberg, Konrad-Wachsmann-Allee 1 in Cottbus statt. Liebmann war bis 2012 Leiterin der IRS-Forschungsabteilung "Regenerierung von Städten".

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Innovationsnetzwerke: Dynamisch in Raum und Zeit (15.04.2014)

Der einzelgängerische Erfinder ist Geschichte, Innovationen werden heutzutage in Netzwerken entwickelt und zur Marktreife gebracht. Doch wie müssen die Netzwerke genau beschaffen sein, um Innovationstätigkeit zu fördern? Was kann die Regionalpolitik tun, um davon zu profitieren? Prof. Oliver Ibert und Felix Müller führten eine ideenzentrierte, dynamische Netzwerkanalyse durch, um die Entwicklung und Veränderungen von Innovationsnetzwerken und deren Räumlichkeit zu untersuchen. Sie entwickelten ein Phasenmodell, das die Dynamik der Netzwerke in Raum und Zeit widerspiegelt.

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Sammeln, Sortieren, Bewerten, Ausstellen: Kuratieren und Kuratoren in der Wirtschaftsgeographie (31.03.2014)
Dominic Power auf der 3. „International Lecture on Society and Space“ des IRS

Ob Schuhe, Champagner oder Automobile – den Wert eines Produkts bestimmen nicht nur der Produzent und der Konsument. Für welchen Preis ein Gut verkauft wird und welchen immateriellen Wert in Form von Prestige oder Abgrenzung der neue Besitzer damit ebenfalls erwirbt, entscheiden zu einem wesentlichen Teil auch Intermediäre wie Händler oder Medien. Dies ist die Grundidee, die Prof. Dr. Dominic Power von der schwedischen Uppsala-Universität auf der 3. International Lecture des IRS am 27.03.2014 vorstellte und diskutierte. Power stellte dabei einen besonderen Typus von Intermediären vor, die Kuratoren, und fragte nach deren Charakteristika und der räumlichen Dimension des Kuratierens.

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Neuerscheinungen

Mehrschichtige Institutionenanalyse zum nachhaltigen Landmanagement“ELaN Discussion Paper „Mehrschichtige Institutionenanalyse zum nachhaltigen Landmanagement“

Im Verbundprojekt ELaN arbeiten zwölf Forschungseinrichtungen aus Berlin-Brandenburg an der Entwicklung eines integrierten Landmanagements durch nachhaltige Wasser- und Stoffnutzung in Nordostdeutschland. Das Projekt wird im Rahmen des Schwerpunkts „Nachhaltiges Landmanagement“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Ziel von ELaN ist die Ablösung der bisherigen Praxis, gereinigtes Abwasser über Oberflächengewässer abzuleiten, wodurch es der Landschaft verloren geht. Die Forschungsabteilung „Institutionenwandel und regionale Gemeinschaftsgüter“ des IRS ist mit dem Teilprojekt „Regionale Infrastrukturpolitik“ beteiligt, in dem Dr. Timothy Moss, Katharina Krause und Dr. Matthias Naumann Infrastruktursysteme der Ver- und Entsorgung als wichtige Steuerungsinstanzen zur Kopplung von Wasser-, Stoffstrom- und Landmanagement untersuchen. Gemeinsam mit Dr. Benjamin Nölting vom Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin, der das Teilprojekt „Governance-Strategien und regionalplanerische Steuerung“ leitet, hat Dr. Timothy Moss das mittlerweile siebente ELaN Discussion Paper herausgegeben.

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Working Paper 51: Die räumliche Gestaltung der EnergiewendeIRS-Working Paper 51: Die räumliche Gestaltung der Energiewende

Die Energiewende hat vielfältige räumliche Implikationen: Zunächst sind physisch-materielle Faktoren eng mit der Transformation des Energiesystems verbunden, etwa durch den flächenintensiven Ausbau von Wind-, Solar- oder Bioenergie in Landschaften oder den Einfluss naturräumlicher Gegebenheiten auf die lokalen und regionalen Gestaltungsoptionen. Darüber hinaus stellt die Energiewende raumbezogene Herausforderungen an Institutionen und Governance dar, etwa als Querschnittspolitikfeld oder für die Mehrebenengovernance. Das vorliegende Working Paper adressiert diese räumlichen Dimensionen aus der Perspektive einer sozialwissenschaftlichen Raumforschung.

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