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News

Rechenschaftsbericht des IRS für 2009 erschienen
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Bundesminister Ramsauer beruft Prof. Dr. Heiderose Kilper Direktorin des IRS wieder Mitglied im Beirat für Raumentwicklung
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„Frauennetzwerke in Brandenburg“ 29. Brandenburger Regionalgespräch am 12. Mai 2010 im IRS
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Druckversion von www.irs-net.de/aktuelles/archiv/index.php (Datum: 30.07.2010 18:37:49)

Meldungen - Archiv

 

Nachhaltigkeitschecks für eine demographiefeste Infrastrukturplanung (01/2010)

Aus einem Projekt für das Bundesfinanzministerium (BMF) zum Einsatz von Nachhaltigkeitschecks liegt nun der Abschlussbericht vor. Das Projekt unter dem Titel „Anwendung von Nachhaltigkeitschecks für Förderprogramme des Bundes” untersuchte, inwieweit die Förderprogramme der Bundesregierung den Anforderungen Rechnung tragen, die von dynamischen Bevölkerungsveränderungen ausgehen. Es folgte damit einer Empfehlung des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung im Deutschen Bundestag. Dieser hatte die Bundesregierung 2007 dazu aufgefordert, verbindlich eine Vorab-Prüfung der demographischen Tragfähigkeit bei Infrastruktur-Vorhaben einzuführen, die mit öffentlichen Mitteln gefördert werden.

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Neue Ausgabe von IRS aktuell erschienen (12/2009)
20 Jahre Transformationsforschung

Die Beiträge im aktuellen Heft geben einen Überblick über verschiedene Zugänge im IRS bei der Erforschung von Transformationsprozessen.

Zuerst lesen Sie einen Gastbeitrag von Klaus Brake, der sich speziell den Verwandlungsstadien von Berlin widmet. Die Beiträge von Harald Engler und Heike Liebmann beschäftigen sich mit den städtebaulichen Problemlagen und ihren Entwicklungen in Ostdeutschland vor und nach der Wende. Im Artikel von Timothy Moss und Gregor Prinzensing geht es um die Vielschichtigkeit von Transformationen in der Wasser- und Abwasserinfrastruktur Ostdeutschlands seit der Wende. Sabine Zillmer lässt einige Aspekte Revue passieren, die Ergebnis der Transformationsforschung in Bezug auf die MOE-Staaten sind. Hans-Joachim Bürkner beschließt den Schwerpunkt mit einer kritischen Bestandsaufnahme zur Erforschung der Transformation ostmittel- und südosteuropäischer Regionen.

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Neue Leitung für die Abteilung „Regionalisierung und Wirtschaftsräume“ (09/2009)
Gemeinsame Berufung von IRS und Freier Universität Berlin

Zum 1. September 2009 hat Prof. Dr. Oliver Ibert die Leitung der Forschungsabteilung 1 „Regionalisierung und Wirtschaftsräume” am Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) in Erkner übernommen. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Hans-Joachim Kujath an, der zum 31. August in den Ruhestand trat, dem Institut aber weiterhin als Senior Professor, Forscher, Projektleiter und Berater erhalten bleiben wird.

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Beteiligung am Innovationsnetzwerk Klimaanpassung Region Brandenburg-Berlin (08/2009)
IRS-Teilprojekt zur Klimaanpassung in kleinen Flussgebieten

Seit Mitte August 2009 werden in einem neuen Projekt „Methoden und Instrumentarien für nachhaltiges Wassermanagement in kleinen Einzugsgebieten im Klimawandel" vom IRS erste Experteninterviews durchgeführt. Das Projekt ist Teil des Innovationsnetzwerks Klimaanpassung Region Brandenburg-Berlin (INKA BB). Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für eine Laufzeit von voraussichtlich fünf Jahren gefördert und vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg koordiniert.

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Regionen der Wissensökonomie – Spezialisierung & Diversität (07/2009)
Quartalskarte 02/2009

Am Ende des Kommentars zur Quartalskarte 01/2009 „Deutschland in der Krise – Räumliche Muster der Wissensökonomie“ wurde unter anderem die Frage aufgeworfen, inwieweit eine vergleichsweise vielfältige bzw. divers aufgestellte Wissensökonomie möglicherweise als ein stabilisierendes Element im Kontext der gegenwärtigen Wirtschaftskrise aufgefasst werden kann. Dies aufgreifend widmet sich unser neuer Beitrag der Diversität, d.h. der Vielfältigkeit regionaler wissensökonomischer Spezialisierungen und den sich daraus ergebenden wissensökonomischen Beschäftigungsstrukturen. Entsprechend der vom IRS hergeleiteten vier Funktionsbereiche wird die Wissensökonomie in Hochtechnologieindustrie, transaktionsorientierte Dienstleister, transformationsorientierte Dienstleister sowie die Informations- und Medienindustrie gegliedert ...

 

Neue Ausgabe von IRS aktuell erschienen (07/2009)
Die kreativen Spielräume der „Peripherie

Identität in der ‚Peripherie‘
In the Middle of Between
Kunst im ländlichen Raum - der „Garten Steinhöfel"
Die Stärken des peripheren Raumes stärken
Kulturlandschaft Oderbruch
Handlungsspielräume am neuen ‚Eisernen Vorhang‘

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Zwischen Bleiben und Gehen. Perspektiven von Jugendlichen in Brandenburg (05/2009)
Beiträge zum 27. Brandenburger Regionalgespräch

Neue Ideen und Orientierungswissen darüber, wie das Interesse junger Menschen für die Region erhalten und geweckt werden kann, wurden beim 27. Brandenburger Regionalgespräch ausgetauscht. Beiträge kamen von Bernd Mones, Geschäftsführer des Landesjugendrings Brandenburg und Dr. Hermann Budde vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg sowie von PD Dr. Gabriela B. Christmann, Leiterin der Abteilung "Kommunikations- und Wissensdynamiken im Raum" und Marina Haase, Mitarbeiterin der Abteilung "Regenerierung von Städten" aus dem IRS.

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Climate Cafe – ein interaktives Format verschafft dem Klimaschutz in Brandenburg neue Impulse (05/2009)
Ungewöhnliche Klimatagung in Potsdam erzeugt neue Initiativen

Unter dem Titel „Climate Cafe: Wissensbedarf trifft Forschungskompetenz" hat das Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) zusammen mit der IHK Potsdam und der Beratungsagentur „utility competence berlin" (ucb) am 29. April 2009 eine professionell moderierte, interaktive Tagung organisiert. Damit trat auch das „Forum Stadt- und Regionalentwicklung" der Klimaplattform Brandenburg als ideeller Mitveranstalter erstmals öffentlichkeitswirksam in Erscheinung. Ohne Frontalpräsentationen, dafür mit viel Raum für den Ideenaustausch hatten hier Verantwortliche aus der Praxis reichlich Gelegenheit, ihren Wissensbedarf in Bezug auf Fragen des Klimawandels und der Klimaanpassung zu formulieren. Klimaforschende erhielten die Möglichkeit, die Anwendbarkeit ihrer Forschungen zu prüfen und zu diskutieren.

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„Räume der Wissensarbeit“ vermessen (04/2009)
Erste Ergebnisse des Rundgespräches zur Rolle von Nähe und Distanz in der wissensbasierten Wirtschaft

Ende März 2009 richtete die Forschungsabteilung „Regionalisierung und Wirtschaftsräume“ des IRS ein interdisziplinäres Rundgespräch im Institut in Erkner aus. Im Rahmen dieser von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Veranstaltung wurden theoretische und methodische Fragen zur Rolle von Nähe und Distanz in der wissensbasierten Wirtschaft von ausgewiesenen Experten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen (u.a. Geographie, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Raumwissenschaften, Informatik, Soziologie, Psychologie) diskutiert. Eine ausführliche Darstellung der Diskussionsbeiträge wird Ende des Jahres 2009 in Form eines Sammelbandes erscheinen. Ein erstes Ergebnis des Rundgespräches sind die eingereichten Thesenpapiere der Beteiligten. Sie können sie bei der Veranstaltungsdokumentation finden.

 

Entwerfen im System – der Architekt Wilfried Stallknecht (04/2009)
Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 15. April 2009, 19:30 Uhr, IKMZ der BTU Cottbus

Plattenbauten - jeder kennt sie, viele wohnen in ihnen, sie prägen Städte und Vorstädte, und doch wissen wir nur wenig über die Architekten und Ingenieure, die sie entwickelt haben. Die Ausstellung „Entwerfen im System - der Architekt Wilfried Stallknecht", die am 15. April 2009 um 19:30 Uhr im Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) der BTU Cottbus eröffnet wird, richtet nun erstmals die Aufmerksamkeit auf einen Architekten, der maßgeblich an der Entwicklung dieser Bauweise in Betonfertigteilen beteiligt war.

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Deutschland in der Krise – Räumliche Muster der Wissensökonomie (04/2009)
Aktuelles aus der Leitprojekt-Forschung des IRS

In den letzten Jahren wurde vielfach die Bedeutung der Wissensökonomie als Motor der regionalen und nationalen wirtschaftlichen Entwicklung herausgestellt. Angesichts der gegenwärtigen wirtschaftlichen Krise, die sich auf weite Bereiche der Wissensökonomie auswirken wird, stellt sich aus raumwissenschaftlicher Perspektive die Aufgabe einer räumlich differenzierten Analyse. Im Rahmen der Grundlagenforschung der Forschungsabteilung 1 „Regionalisierung und Wirtschaftsräume" wurde eine Clusteranalyse zur Typisierung der deutschen Landkreise und kreisfreien Städte durchgeführt, welche die Wissensökonomie hinsichtlich ihrer regionalen Ausprägungen und Entwicklungsdynamiken vor Beginn dieser Krise untersuchte.

 

Neue Ausgabe von IRS aktuell erschienen (03/2009)
Schwerpunkt: Arbeitsprogramm 2009-2011

Titelbild IRS aktuell 61/62
Gesellschaftliche Dynamiken der Raumentwicklung. Zur Transformation und Steuerung von Stadtquartieren, Städten und Regionen
  • Nähe und Distanz in der Wissensökonomie
  • Gemeinschaftsgüter im Umbruch
  • Raumpioniere im Stadtquartier
  • Stadtkarrieren in peripherisierten Räumen

 Hier können Sie die neueste Ausgabe von IRS aktuell herunterladen.

 

 

 

 

Climate Cafe – Wissensbedarf trifft Forschungskompetenz (03/2009)
IRS bereitet interaktive Klimatagung in Potsdam vor

Die Metropolregion Brandenburg-Berlin ist als Modellregion für Klimaschutz und Klimaanpassung bestens geeignet. Sie gilt als besonders anfällig für die Folgen des Klimawandels in Deutschland; sie wirkt selbst durch die Braunkohleverstromung und den Einsatz erneuerbarer Energien entscheidend auf den Klimawandel ein; und sie verfügt über einzigartige Forschungskompetenzen zu Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung. Aus allen diesen Voraussetzungen einen positiven Nutzen für die Region zu ziehen gelingt allerdings nicht von alleine. Bislang fehlte dafür ein offenes und kontinuierliches Forum, das den strukturierten Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis über geeignete gemeinsame Strategien und Maßnahmen zur Förderung einer klimaverträglichen Entwicklung in der Region erlaubt. Wenn die Klimaforschungskompetenzen nicht nur in der Region gebündelt werden, sondern auch für die Region nutzbar gemacht werden sollen, sind neue Formen des Austausches zwischen Wissenschaft und Praxis erforderlich.

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Deutschland in Europa – Ergebnisse des ESPON Programms 2006 aus deutscher Sicht (03/2009)
Publikation zum Projektabschluss liegt vor

Die räumliche Entwicklung wird zunehmend als Teil der europäischen Integration verstanden. Um dieser Bedeutungszunahme Rechnung zu tragen, startete im Jahr 2002 das ESPON Programm 2006 (European Spatial Planning Observation Network). Wichtigstes Ziel des ESPON Programms ist es, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über die Raumentwicklung in Europa und die raumpolitischen Prozesse auf europäischer Ebene zu erarbeiten. Die nun vorliegende Studie wertete die Ergebnisse des ESPON Programms 2006 aus der deutschen Perspektive aus. Im Mittelpunkt stand die vergleichende Betrachtung und Einordnung der deutschen Regionen im Rahmen der europaweit erarbeiteten Ergebnisse des ESPON Programms.

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Können Städte sterben? (03/2009)
IRS präsentiert sich beim Campustag 2009 an der Viadrina Frankfurt (Oder)

Mit einer Kurzvorlesung zum Leben - und womöglich partiellen Ableben - von Städten und einem besonderen Schwerpunkt auf den schrumpfenden Städten Ostdeutschlands waren Ulrike Hagemeister von der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost und der Pressesprecher des IRS Gregor Prinzensing beim SchülerCampus2009 des Landes Brandenburg vertreten. Der SchülerCampus2009 steht unter der Schirmherrschaft von Wissenschaftsministerin Johanna Wanka und Bildungsminister Holger Rupprecht. Motto des SchülerCampus2009 Er fand am 12. März 2009 an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) statt. Die Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen des Landes Brandenburg präsentierten sich mit über vierzig Vorlesungen und einem großen Infomarkt. Alle Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen - insbesondere die Klassen 7 bis 10 - waren eingeladen, sich darüber zu informieren, was das Land an interessanten Forschungen zu bieten hat, was Wissenschaft leisten kann und was es bedeutet, als Forscher erfolgreich zu sein.

 

Europäisches Junges Forum (03/2009)
Internationale Förderung für Nachwuchskräfte aus Wissenschaft und Praxis

Für die Förderung im Rahmen des Europäischen Jungen Forums stehen von Sommer 2009 bis Sommer 2010 acht Plätze für Nachwuchskräfte offen (vier aus Deutschland, vier aus europäischen Nachbar-/ Partnerländern).

Die Nachwuchskräfte sind Berufsanfänger(innen) und junge Praktiker(innen) und Forscher(innen) aus Wissenschaft und Planung, die in ihrer beruflichen Praxis oder in ihrer wissenschaftlichen Arbeit einen Bezug zu Fragen der „Raumentwicklung in Europa“ besitzen. Das Europäische Junge Forum 2009/10 setzt einen inhaltlichen Schwerpunkt bei Fragen der territorialen Kohäsion in Europa, dem Verhältnis und Stellenwert von Metropolregionen und peripheren ländlichen Räumen.

In diesem Themenfeld bearbeiten die Nachwuchskräfte mit der Unterstützung eines Betreuers im Laufe eines Jahrs individuelle Projektarbeiten. Die Betreuer sind Wissenschaftler(innen) oder Praktiker(innen) aus kooperierenden Einrichtungen, in denen für die Nachwuchskräfte zudem während des Förderjahrs ein Praxis- bzw. Forschungsaufenthalt stattfindet. Vorgesehen ist keine Vergabe von Stipendien mit dem Ziel einer Promotion, sondern die Unterstützung der Projektarbeit mit einer selbst gewählten Themenstellung aus der bestehenden professionellen Tätigkeit heraus. Für diese Vorhaben wird das Europäische Junge Forum eine strukturierte Qualifizierung bieten.

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DFG finanziert Rundgespräch zu „Räumen der Wissensarbeit“ im IRS (02/2009)
Theoretische und methodische Fragen zur Rolle von Nähe und Distanz in der wissensbasierten Wirtschaft

Im Rahmen der Forschungstätigkeit der Abteilung „Regionalisierung und Wirtschaftsräume“ wurden Fragestellungen zur räumlichen Dimension der Wissensökonomie herausgearbeitet, die nur durch einen interdisziplinären Zugang bearbeitet werden können. Deshalb wurde ein Antrag für ein von der DFG gefördertes Rundgespräch eingereicht, in dem theoretische und methodische Fragen zur Rolle von Nähe und Distanz in der wissensbasierten Wirtschaft von ausgewiesenen Experten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen (z.B. Geographie, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Raumwissenschaften, Informatik, Soziologie, Psychologie usw.) beleuchtet werden. Dank der Förderzusage durch die DFG findet das Rundgespräch nun am 30. und 31. März 2009 am IRS in Erkner statt.

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Gesprächsrunde „Zukunftsraum östliches Berliner Umland“ tagt im IRS (02/2009)
Standort-Kommunen bündeln ihre Kräfte

Am 18. Februar 2009 tagte eine Gesprächsrunde zum „Zukunftsraum östliches Berliner Umland" im IRS. Diesem Netzwerk gehören die Bürgermeister von Altlandsberg, Erkner, Fredersdorf-Vogelsdorf, Grünheide, Hoppegarten, Neuenhagen, Petershagen-Eggersdorf, Rüdersdorf, Schöneiche, Strausberg und Woltersdorf an. Diese 11 Städte und Gemeinden haben seit 2007 gemeinsam ein Standortentwicklungskonzept für die Entwicklung ihres Raumes erarbeitet, um im Wettbewerb der Regionen bestehen zu können.

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Forschungsplattform zum Klimawandel gründet sich als Verein „Klimaplattform“ (02/2009)
Vorstand mit IRS-Beteiligung in Potsdam gewählt

Im Februar 2009 wurde auf dem Potsdamer Telegrafenberg der Verein „Klimaplattform - Forschungsplattform zum Klimawandel“ gegründet. Die Klimaplattform ist ein Netzwerk von derzeit 19 Brandenburger und Berliner Forschungseinrichtungen und Universitäten, die Veränderungen von Klima und Umwelt und ihre Folgen sowie mögliche Schlussfolgerungen für die Praxis erforschen. Neben Dr. Timothy Moss vom IRS wurden in den Vereinsvorstand gewählt:

  • die Brandenburgische Technische Universität Cottbus (BTU), vertreten durch Prof. Dr.-Ing. Christoph Leyens
  • das Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ), vertreten durch Dr. Ernst Huenges,
  • die Fachhochschule Eberswalde (FHE), vertreten durch Prof. Dr. Wilhelm-Günther Vahrson,
  • und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), vertreten durch Prof. Manfred Stock.
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„Flusslandschaft“ als strategischer Begriff (02/2009)
Zwischenergebnisse aus dem Projekt FlussKult

Aufgrund des eingetretenen Klimawandels sind künftig heftige Regenperioden und Starkniederschlagsereignisse, aber auch wärmere Sommer mit Trockenperioden zu erwarten. Die Folgen sind einerseits Überflutungen der Siedlungsbereiche, der Industrie- und Gewerbeanlagen sowie der land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen in Flusslandschaften. Andererseits führen lange Wärmeperioden mit geringen Niederschlagswerten zu Extremniedrigwassersituationen an Flussläufen mit Auswirkungen auf deren ökologische, soziale und ökonomische Funktionen.

Im IRS untersucht das Forschungsprojekt „Wechselbeziehungen zwischen vorbeugendem Hochwasserschutz und regionaler Kulturlandschaftsgestaltung in Flusslandschaften – Analyse unter Einbeziehung der Auswirkungen von Extremniedrigwasser durch den Klimawandel (FlussKult)“ (Laufzeit: Juni 2008 bis März 2009) im Auftrag des BBR deshalb gezielt die Möglichkeit einer Verzahnung von Zielvorstellungen der regionalen Kulturlandschaftsgestaltung und des vorbeugenden Hochwasserschutzes. Dies erfolgt systematisch unter Einbeziehung der Auswirkungen von Niedrigwasserereignissen, die durch den Klimawandel ausgelöst werden.

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Europäisches Netzwerk ENHR tagt 2009 in Prag (11/2008)
Thema: 'Wohnungsmärkte im Wandel - Integration und Segmentierungen'

Die nächste internationale Konferenz des 'European Network for Housing Research' (ENHR) wird vom 28. Juni bis 1. Juli 2009 in Prag stattfinden. Sie widmet sich dem Wandel der Wohnungsmärkte und ihrer Bedeutung für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung (Konferenzüberblick).

In hochrangig besetzten Plenumssitzungen und 18 thematischen Arbeitsgruppen will die Konferenz einen Beitrag dazu leisten, die in den letzten Monaten überdeutlich sichtbar gewordenen Interdependenzen zwischen Immobilien- und Wohnungsmärkten, dem internationalen Finanzsystem und den sozialräumlichen Entwicklungen in Europa wissenschaftlich genauer zu durchleuchten und Handlungsoptionen zu erschließen.

Weitere Informationen zur Konferenz und der ‚Call for Papers’ sind unter www.enhr2009.com zu finden.

 

Flughäfen als Wachstumsmotoren (10/2008)
IRS organisiert Expertenkonferenz „Aeropolis“ in Genshagen

Am 13. und 14. Oktober 2008 findet im brandenburgischen Schloss Genshagen eine trilaterale Flughafenkonferenz „Aeropolis“ statt, an der Flughafenvertreter, Wissenschaftler und regionale Akteure aus den Partnerregionen Brandenburg, Île-de-France (Frankreich) und Masowien (Polen) beteiligt sind. Die Konferenz wird im Auftrag der brandenburgischen Staatskanzlei vom IRS organisiert und von Prof. Dr. Hans Joachim Kujath (stellvertretender Direktor des IRS und Leiter der Forschungsabteilung „Regionalisierung und Wirtschaftsräume“) moderiert.

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Handlungsleitfaden Denkmalschutz - neue Broschüre erschienen (10/2008)

Rechtzeitig zum 16. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz in Quedlinburg ist eine neue Broschüre des IRS erschienen. Sie wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) erstellt und dokumentiert ausführlich und mit vielen Bildern zwölf gute Praxisbeispiele, die zeigen, wie private Initiative im Städtebaulichen Denkmalschutz gelingen kann. Ziel der Broschüre ist es, neue Interessenten oder noch unentschlossene Bauherren zum Engagement in der historischen Stadt anzuregen.

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Raumentwicklung in der Wissensgesellschaft (10/2008)

Wissenschaftler des IRS stellten am 02. Oktober 2008 eine Expertise zur Raumentwicklung in der Wissensgesellschaft und den Handlungsfeldern in Raumordnung und Raumentwicklung vor. Die Studie ist Ergebnis des Ressortforschungsprojektes "Raumentwicklungspolitische Ansätze zur Förderung der Wissensgesellschaft" im Auftrag des BBR und wurde veröffentlicht als Heft 58 der Reihe „Werkstatt: Praxis“, herausgegeben vom BMVBS/BBR, Bonn 2008.

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Nachhaltigkeitscheck „ESYS“ – innovatives Entscheidungssystem für eine demographiefeste Infrastruktur (08/2008)

ESYS ist ein computergestützter Nachhaltigkeitscheck für eine demographiefeste und Flächen sparende Infrastrukturplanung in den Kommunen. Ziel von ESYS ist es, eine langfristig tragfähige Infrastrukturentwicklung zu befördern, indem bei Entscheidungen die Dynamiken des demographischen Wandels mit in Rechnung gestellt werden. Hierzu wurde im Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) in Erkner ein Computertool entwickelt, das Kriterien nachhaltigkeitswirksamer Entscheidungen für die Infrastrukturplanung integriert. Es berücksichtigt unterschiedliche Bevölkerungsdynamiken und daraus resultierende veränderte Infrastrukturanforderungen und Flächenbedarfe. Außerdem lassen sich Handlungsalternativen sowie damit verbundene positive und negative Auswirkungen auf eine nachhaltige Entwicklung systematisch darstellen.

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Innenstädte zwischen Aufbruch und Abbruch (07/2008)

„Perspektiven für die Innenstadt im Stadtumbau" ist das Thema des dritten Statusberichtes zum Stadtumbau, der jetzt von der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost vorgelegt wurde. Mit diesem Bericht setzt die Bundestransferstelle einen deutlichen Impuls in Richtung einer stärkeren Orientierung des Stadtumbaus auf die Programmschwerpunkte "Aufwertung" und "Stärkung der Innenstadt".

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Neues DFG-Projekt (06/2008)
DFG-Förderung stärkt Forschungen zu Kulturlandschaft am IRS

Seit dem 1. Juni 2008 wird die Kulturlandschaftsforschung am Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) in Erkner durch ein Vorhaben verstärkt, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Das Projekt „KULAKon Institutionen der Kulturlandschaft“ untersucht die innere Logik ausgewählter Institutionensysteme bei der Entwicklung von Kulturlandschaften sowie Formen kulturlandschaftsbezogener Steuerung.

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Feierliche Unterzeichnung (05/2008)
Europäische Erklärung für eine integrierte Revitalisierung historischer Städte

Im Rahmen der Abschlusskonferenz des INTERREG III B-Projekts "Hist.Urban" wurde am 21.04.2008 in Verona die “Europäische Erklärung für eine integrierte Revitalisierung historischer Städte“ feierlich unterzeichnet. Das IRS war daran als einer von 100 Vertretern von Städten, regionalen Einrichtungen und Forschungsinstituten aus 10 europäischen Ländern beteiligt. Hiermit rufen wir auch weitere Städte und am Thema Interessierte zur Unterzeichnung der Erklärung auf (Ansprechpartner: Dr. Dagmar Tille und Jan Prömmel)!

 

Neue Leitung für „Wissensmilieus und Raumstrukturen“ (04/2008)

Am 1. April 2008 hat PD Dr. Gabriela Christmann die Leitung der Forschungsabteilung „Wissensmilieus und Raumstrukturen“ des Leibniz-Instituts für Regionalenwicklung und Strukturplanung (IRS) in Erkner übernommen. Sie tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Ulf Matthiesen an, der am 1. März 2008 in den Ruhestand ging.

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Siedlung im Wandel – IRS schließt neue Kontakte in Erkner (04/2008)

Am 15. April 2008 findet im Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) in Erkner von 10:00-13:00 Uhr eine Projektpräsentation mit Arbeiten von Schülerinnen und Schüler aus dem Carl Bechstein Gymnasium (CBG) zum Entwicklungsstand der Stadt Erkner statt. Sie sind aus einem Kooperationsprojekt zwischen dem Erkneraner Gymnasium und dem Forschungsinstitut hervorgegangen. Diese erstmalige Zusammenarbeit versteht sich als ein Experiment zur Bereicherung des Geographieunterrichts. Den Schülerinnen und Schülern konnten so die Themen, die vom offiziellen Curriculum vorgegeben sind („Raumplanung", „regionale Entwicklung"), besser erfahrbar gemacht werden.

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IRS unterzeichnet den „Letter of intent“ für die Forschungsplattform zum Klimawandel (03/2008)

Am 18. März 2008 hat Prof. Dr. Heiderose Kilper im Rahmen der brandenburgischen Initiative „Forschungsplattform zum Klimawandel" für das IRS den „Letter of intent" zur Gestaltung der weiteren Zusammenarbeit im Rahmen der Forschungsplattform unterzeichnet.

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