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News

Zusammenarbeit und Austausch von Wissen zwischen Regionen fördert deren Entwicklung Interreg IV-C Projekt „Know-Man – Wissensnetzwerkmanagement in Technologieparks“ beginnt
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Konsultation zur EU-Strategie bis 2020 IRS reicht Stellungnahme bei der EU-Kommission ein
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Fachhochschulen als regionales Potenzial Neuerscheinung aus dem IRS zur Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft in der Metropolregion Berlin-Brandenburg
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Druckversion von www.irs-net.de/aktuelles/index.php (Datum: 10.03.2010 14:25:13)

Meldungen

 

Zusammenarbeit und Austausch von Wissen zwischen Regionen fördert deren Entwicklung (03/2010)
Interreg IV-C Projekt „Know-Man – Wissensnetzwerkmanagement in Technologieparks“ beginnt

Das Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) hat das Interreg IV-C Projekt „Know-Man - Wissensnetzwerkmanagement in Technologieparks" in der zweiten Ausschreibungsphase eingeworben. Am Projekt sind Technologieparks, Wissenschaftseinrichtungen und öffentliche Verwaltungen aus sechs europäischen Regionen beteiligt. Ziel des Projektes ist es, durch den Transfer von guten Beispielen die Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken und das Wissensmanagement in Technologieparks zu optimieren.

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Konsultation zur EU-Strategie bis 2020 (01/2010)
IRS reicht Stellungnahme bei der EU-Kommission ein

Über den Jahreswechsel 2009 / 2010 hat die EU-Kommission eine öffentliche Konsultation über die EU-Strategie 2020 durchgeführt. Bis zum 15. Januar 2010 konnten Anregungen, Ergänzungen und Kritik zu einer aktuellen Version des Arbeitsdokumentes geäußert werden (das Dokument ist in deutscher Sprache auf der Website der EU-Kommission verfügbar. Einen überarbeiteten, detaillierteren Vorschlag will die Kommission dann bis zur Frühjahrstagung des Europäischen Rates erarbeiten.

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Fachhochschulen als regionales Potenzial (01/2010)
Neuerscheinung aus dem IRS zur Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft in der Metropolregion Berlin-Brandenburg

Der nun vorliegende Band 7 aus der Reihe REGIO transfer mit dem Titel „Fachhochschulen als regionales Potenzial - Zur Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft in der Metropolregion Berlin-Brandenburg" (herausgegeben von Prof. Dr. Hans Joachim Kujath und Jörn Krupa) betrachtet die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in Berlin-Brandenburg. Dabei konzentriert sich das Sammelwerk auf die bislang wenig beleuchteten Fachhochschulen und deren Wissenstransferbeziehungen zu und mit regionalen Unternehmen. Die Publikation fasst die Ergebnisse der Abschlusskonferenz des Interreg IIIC Projekts „Coronas Metropolitanas" zusammen, das in seinem auf Deutschland bezogenen Teilprojekt die Potenziale von Fachhochschulen in metropolnahen Stadtregionen in Bezug auf eine ausgeglichene wirtschaftliche Entwicklung der Gesamtregion Berlin-Brandenburg untersuchte.

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Nachhaltigkeitschecks für eine demographiefeste Infrastrukturplanung (01/2010)

Aus einem Projekt für das Bundesfinanzministerium (BMF) zum Einsatz von Nachhaltigkeitschecks liegt nun der Abschlussbericht vor. Das Projekt unter dem Titel „Anwendung von Nachhaltigkeitschecks für Förderprogramme des Bundes” untersuchte, inwieweit die Förderprogramme der Bundesregierung den Anforderungen Rechnung tragen, die von dynamischen Bevölkerungsveränderungen ausgehen. Es folgte damit einer Empfehlung des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung im Deutschen Bundestag. Dieser hatte die Bundesregierung 2007 dazu aufgefordert, verbindlich eine Vorab-Prüfung der demographischen Tragfähigkeit bei Infrastruktur-Vorhaben einzuführen, die mit öffentlichen Mitteln gefördert werden.

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Auftaktveranstaltung „Georisiken im globalen Wandel“ (01/2010)
Potsdamer Projektverbund nimmt Fahrt auf

In Potsdam wird mit PROGRESS ein neuer Forschungs‐ und Technologieverbund zu Naturgefahren, Klimawandel und Nachhaltigkeit etabliert. Hier werden Wissenschaftler gemeinsam mit Unternehmern, Politikern und Behörden innovative Strategien zum besseren Erd-Monitoring und zur verbesserten Wissenskommunikation an Entscheidungsträger erarbeiten.

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Neue Ausgabe von IRS aktuell erschienen (12/2009)
20 Jahre Transformationsforschung

Die Beiträge im aktuellen Heft geben einen Überblick über verschiedene Zugänge im IRS bei der Erforschung von Transformationsprozessen.

Zuerst lesen Sie einen Gastbeitrag von Klaus Brake, der sich speziell den Verwandlungsstadien von Berlin widmet. Die Beiträge von Harald Engler und Heike Liebmann beschäftigen sich mit den städtebaulichen Problemlagen und ihren Entwicklungen in Ostdeutschland vor und nach der Wende. Im Artikel von Timothy Moss und Gregor Prinzensing geht es um die Vielschichtigkeit von Transformationen in der Wasser- und Abwasserinfrastruktur Ostdeutschlands seit der Wende. Sabine Zillmer lässt einige Aspekte Revue passieren, die Ergebnis der Transformationsforschung in Bezug auf die MOE-Staaten sind. Hans-Joachim Bürkner beschließt den Schwerpunkt mit einer kritischen Bestandsaufnahme zur Erforschung der Transformation ostmittel- und südosteuropäischer Regionen.

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Neue Leitung für die Abteilung „Regionalisierung und Wirtschaftsräume“ (09/2009)
Gemeinsame Berufung von IRS und Freier Universität Berlin

Zum 1. September 2009 hat Prof. Dr. Oliver Ibert die Leitung der Forschungsabteilung 1 „Regionalisierung und Wirtschaftsräume” am Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) in Erkner übernommen. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Hans-Joachim Kujath an, der zum 31. August in den Ruhestand trat, dem Institut aber weiterhin als Senior Professor, Forscher, Projektleiter und Berater erhalten bleiben wird.

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Beteiligung am Innovationsnetzwerk Klimaanpassung Region Brandenburg-Berlin (08/2009)
IRS-Teilprojekt zur Klimaanpassung in kleinen Flussgebieten

Seit Mitte August 2009 werden in einem neuen Projekt „Methoden und Instrumentarien für nachhaltiges Wassermanagement in kleinen Einzugsgebieten im Klimawandel" vom IRS erste Experteninterviews durchgeführt. Das Projekt ist Teil des Innovationsnetzwerks Klimaanpassung Region Brandenburg-Berlin (INKA BB). Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für eine Laufzeit von voraussichtlich fünf Jahren gefördert und vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg koordiniert.

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Regionen der Wissensökonomie – Spezialisierung & Diversität (07/2009)
Quartalskarte 02/2009

Am Ende des Kommentars zur Quartalskarte 01/2009 „Deutschland in der Krise – Räumliche Muster der Wissensökonomie“ wurde unter anderem die Frage aufgeworfen, inwieweit eine vergleichsweise vielfältige bzw. divers aufgestellte Wissensökonomie möglicherweise als ein stabilisierendes Element im Kontext der gegenwärtigen Wirtschaftskrise aufgefasst werden kann. Dies aufgreifend widmet sich unser neuer Beitrag der Diversität, d.h. der Vielfältigkeit regionaler wissensökonomischer Spezialisierungen und den sich daraus ergebenden wissensökonomischen Beschäftigungsstrukturen. Entsprechend der vom IRS hergeleiteten vier Funktionsbereiche wird die Wissensökonomie in Hochtechnologieindustrie, transaktionsorientierte Dienstleister, transformationsorientierte Dienstleister sowie die Informations- und Medienindustrie gegliedert ...

 

„Räume der Wissensarbeit“ vermessen (04/2009)
Erste Ergebnisse des Rundgespräches zur Rolle von Nähe und Distanz in der wissensbasierten Wirtschaft

Ende März 2009 richtete die Forschungsabteilung „Regionalisierung und Wirtschaftsräume“ des IRS ein interdisziplinäres Rundgespräch im Institut in Erkner aus. Im Rahmen dieser von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Veranstaltung wurden theoretische und methodische Fragen zur Rolle von Nähe und Distanz in der wissensbasierten Wirtschaft von ausgewiesenen Experten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen (u.a. Geographie, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Raumwissenschaften, Informatik, Soziologie, Psychologie) diskutiert. Eine ausführliche Darstellung der Diskussionsbeiträge wird Ende des Jahres 2009 in Form eines Sammelbandes erscheinen. Ein erstes Ergebnis des Rundgespräches sind die eingereichten Thesenpapiere der Beteiligten. Sie können sie bei der Veranstaltungsdokumentation finden.

 

Deutschland in der Krise – Räumliche Muster der Wissensökonomie (04/2009)
Aktuelles aus der Leitprojekt-Forschung des IRS

In den letzten Jahren wurde vielfach die Bedeutung der Wissensökonomie als Motor der regionalen und nationalen wirtschaftlichen Entwicklung herausgestellt. Angesichts der gegenwärtigen wirtschaftlichen Krise, die sich auf weite Bereiche der Wissensökonomie auswirken wird, stellt sich aus raumwissenschaftlicher Perspektive die Aufgabe einer räumlich differenzierten Analyse. Im Rahmen der Grundlagenforschung der Forschungsabteilung 1 „Regionalisierung und Wirtschaftsräume" wurde eine Clusteranalyse zur Typisierung der deutschen Landkreise und kreisfreien Städte durchgeführt, welche die Wissensökonomie hinsichtlich ihrer regionalen Ausprägungen und Entwicklungsdynamiken vor Beginn dieser Krise untersuchte.

 

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