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Weiterführende Informationen:

www.stadtumbau-
brandenburg.de

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Forschungsabteilung 4

Stadtumbaudialog Brandenburg 2010-2016

Projekt im Auftrag des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MIL)

Projektlaufzeit:
Dezember 2008 bis Oktober 2010

Projektpartner:
Ernst Basler und Partner GmbH, Potsdam

Projekthintergrund und Ziele:
In Vorbereitung der zweiten Programmphase des Bund-Länder-Programms Stadtumbau Ost ab 2010 hat das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MIL) einen Dialog mit den Stadtumbau-Akteuren in den Brandenburger Städten angestoßen. Ziel des Dialoges ist es, gemeinsam mit den Kommunen, den Wohnungsunternehmen und weiteren relevanten Akteuren die bisherigen Erfahrungen im Stadtumbau auszuwerten sowie Perspektiven für die künftige Förderperiode aufzuzeigen.
Das IRS wurde vom MIL mit der Initiierung und wissenschaftliche Begleitung des Dialoges beauftragt. Unterstützt wird das IRS dabei durch die Ernst Basler und Partner GmbH in Potsdam. Nach einer Vielzahl von Expertengesprächen in der ersten Projektphase wurde der fachöffentliche Dialog auf einer landesweiten Konferenz „Fachpolitischer Dialog zum Stadtumbau im Land Brandenburg“ am 30.03.2009 in Potsdam fortgeführt. DiskussionsrundeAn dieser Konferenz beteiligten sich mehr als 100 Akteure aus allen am Programm beteiligten Brandenburger Kommunen. Im Anschluss an den Fachpolitischen Dialog wurde die Arbeit in drei akteursorientierten Workshops fortgesetzt, die sich folgenden Themen widmeten:

  • „Stadtumbaustädte am Scheideweg – Szenarien und Prognosen, Strategien und Konzepte im Stadtumbau“ am 6. Mai 2009 in Brandenburg
  • „Stadterweiterungen der Gründerzeit – Herausforderungen und Chancen im Stadtumbau“ am 1. Juli 2009 in Spremberg
  • „Strategien für die Wohngebiete im Wandel“ am 9. September 2009 in Wittstock

Der Dialogprozess macht deutlich, dass viele Städte bei der Fortführung des Stadtumbaus vor neuen Herausforderungen stehen. Insbesondere die Definition und räumliche Festlegung künftiger Abrisserfordernisse ist in vielen Städten schwierig. Doch auch die weitere Qualifizierung des Programmsbereichs Aufwertung stellt sich als komplizierte Aufgabe in der zweiten Phase des Stadtumbaus.

Im Jahr 2010 ist der Dialogprozess im Rahmen eines Kongresses (15.06.2010) zum Auftakt der 2. Programmphase fortgesetzt worden. Daneben haben sich mehrere regelmäßig tagende Arbeitsgruppen, beispielsweise zu den Themen „Gründerzeitaktivierung“ und „Umbau von Großwohnsiedlungen“ gebildet.

Ansprechpartner im IRS:

Dr. Heike Liebmann
Ulrike Hagemeister

 

 

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