wurde am 05.02.1985 in Lübben geboren. Sie studierte an der Technischen Universität in Dresden Soziologie mit den Schwerpunkten Wissenssoziologie, soziologische Theorie, Lebensformen, Geschlecht und soziale Probleme sowie dem Wahlpflichtfach Politikwissenschaft. In ihrer Diplomarbeit beschäftigte sie sich mit dem Thema „Die (Tourismus-)Marke Spreewald - wie sie wurde, was sie heute ist. Der Beitrag von öffentlichen Diskursen in der kommunikativen Konstruktion von Raum am Beispiel des Oberspreewalds".
Neben der Mitarbeit als studentische Hilfskraft am Institut für Soziologie der TU Dresden war sie während ihres Studiums als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sächsischen Landtag tätig.
Seit Oktober 2009 ist Frau Neumann als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des Leitprojektes „Raumpioniere im Stadtquartier" am IRS tätig.
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