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Das IRS fördert die Promovierenden des Instituts in mehrfacher Weise. Die Direktorin und zwei weitere leitende Wissenschaftler des IRS haben zugleich auch eine Professur an einer der Brandenburger Universitäten inne. Sie wie auch andere Seniorwissenschaftler fördern durch ihre persönliche Betreuungsarbeit verschiedene Dissertationsprojekte im IRS.
Die institutionelle Förderung und Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist auf der Grundlage einer Betriebsvereinbarung geregelt. Die wichtigsten Eckpunkte sind:
Neben der Betreuung von Dissertationen, der institutionellen Förderung und der Eröffnung von Kontakten zu anderen Forschungsnetzwerken fördert das IRS auch abteilungsübergreifende Weiterbildungsaktivitäten der Doktorandinnen und Doktoranden u. a. zur Methodenausbildung. Das Institut organisiert Weiterbildungskurse für die Nachwuchswissenschaftler, die zum Teil in Zusammenarbeit mit Brandenburger Hochschulen organisiert werden, und unterstützt die Promovierenden finanziell und organisatorisch bei der Durchführung des alljährlichen Sommerkollegs.
Außerdem treffen sich die Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen des IRS regelmäßig im Rahmen eines Kolloquiums der IRS-Doktoranden, um über methodische und inhaltliche Fragen zu diskutieren. Dieses Diskussionsforum der Promovierenden dient auch als hausinterne Anlaufstelle für Promotions-Interessierte. Aus ihrer Mitte wählen die Doktoranden jeweils für ein Jahr zwei Nachwuchssprecher bzw. -sprecherinnen, die bei Bedarf den Kontakt zur Institutsleitung herstellen, um über Erfahrungen zu berichten und Anregungen zu formulieren.
Gegenwärtige Nachwuchssprecher sind:
Anika Neumann
Tel.: 03362 / 793 – 235
Felix Müller
Tel.: 03362 / 793 – 242
Im Institut werden derzeit folgende Dissertationsvorhaben bearbeitet:
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Name / Anbindung |
(Arbeits-) Titel der Dissertation |
Betreuung, Universität |
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| Torsten Thurmann Bereich Direktorin |
Kollektive Handlungsfähigkeit in Regionalentwicklungsprozessen. Die Rolle von Entwicklungsagenturen im Konfliktmanagement und in der Unterstützung interorganisationaler Lernprozesse |
Prof. Dr. Heiderose Kilper, BTU Cottbus / Prof. Dr. Thorsten Wiechmann, TU Dresden |
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Angelika Pauli |
Grenzüberschreitende regionale Netzwerke als Promotoren der europäischen Integration? Beispiele aus dem deutsch-polnischen Grenzraum |
Prof. Dr. Heiderose Kilper, BTU Cottbus |
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Kristine Müller |
Inklusion trotz Exklusion? Grenzüberschreitende Aktivitäten an der Außengrenze der Europäischen Union (Arbeitstitel) |
Prof. Dr. Hans-Joachim Bürkner, Universität Potsdam |
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Suntje Schmidt |
Metropolen als Wachstumsmotoren? Zur Rolle von Wissens-Spillovern in der Wissensökonomie und deren Implikationen für das Metropole-Hinterland-Verhältnis |
Prof. Dr. Elmar Kulke, Humboldt-Universität zu Berlin / |
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Ludger Gailing |
Regionale Kulturlandschaftspolitik – Institutionen und Governanceformen einer kulturlandschaftsorientierten Regionalentwicklung |
Prof. Dr. Heiderose Kilper, BTU Cottbus / Prof. Dr. Hans H. Blotevogel, Uni Dortmund |
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Frank Hüesker |
Wandel des Daseinsvorsorgestaates am Beispiel der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe |
Prof. Dr. Ralf Rytlewski (FU Berlin) / Prof. Dr. Barbara Riedmüller (FU Berlin) |
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Kerstin Büttner |
Innovation durch kulturelles Wissen – Ausgewählte Fallbeispiele aus dem multinationalen Konzern Siemens |
Prof. Dr. Marlies Schulz, Humboldt-Universität zu Berlin |
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Marina Haase |
Berufliche Ausbildungsstrategien in der und für die Peripherie? – Vergleichende Fallstudie zum Umgang mit Schrumpfungs-bedingungen in regionalen Ausbildungslandschaften Brandenburgs |
Prof. Dr. Hans-Joachim Bürkner, Universität Potsdam |
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Christoph Haller |
Die Suche nach Entwicklungsperspektiven für schrumpfende Städte und Regionen. Erfahrungen aus Projekten des Forschungsverbundes ‚Stadt 2030’ |
Prof. Dr. Uwe Altrock, Universität Kassel / Prof. Dr. Welch Guerra, Universität Weimar |
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János Büchner |
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit an der Außengrenze des Europäischen Projekts – Die Ägäis als potentieller Kooperationsraum |
Prof. Dr. James Scott, Universität Joensuu / FU Berlin |
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Susen Fischer |
Bürgerschaftliche Potentiale in schrumpfenden Städten Ostdeutschlands - Bedingungen zivilgesellschaftlichen Engagements in Krisenzeiten |
PD Dr. habil. Christine Hannemann, Humboldt-Universität zu Berlin |